Premiumweg, Qualitätsweg oder was?
Wie bewerten Experten ihre Erfahrungen mit der Zertifizierung regionaler Leitwanderwege? In seiner Masterarbeit aus dem Jahr 2010 hat Immo Wahl Managementverantwortliche von zwölf bekannten deutschen Wanderwegen ausgiebig interviewt.Hier die Kurzfassung:Spitzenwege im Test
Was bringen zertifizierte Wanderwege? 1.300 neutral befragte Wanderer geben AntwortProfilstudien Wandern '08 - Thememmodul Prädikatswege
Die gesamte Studie im ZusammenhangWandersiegel im Detail
Die Version 3.3 des "Deutschen Wandersiegels" stellt das erste zuverlässige Instrument zur Bewertung der Erlebnisqualität von Wanderwegen dar. Sie kam erstmals im Jahre 2001 bei der vergleichenden Beurteilung von Rennsteig, Rothaarsteig und Rheinhöhenweg zum Einsatz, was sich als Geburtsstunde des Rheinsteigs erwies. Auch wenn das Wandersiegel bis zur gegenwärtigen Version 5.1 eine erhebliche Weiterentwicklung erfahren hat, veranschaulicht das 3.3er-Manual in besonderem Maße die grundlegenden Probleme einer Qualitätsbewertung von Wanderwegen.Grundlagenstudie "Wanderbares Deutschland"
Der folgende Auszug aus dem maßgeblichen, 2002 verfassten Vorentwurf zur Grundlagenstudie "Wanderbares Deutschland: Qualitätsoffensive Wandern" gibt Einblick in die Hintergründe des Entstehungsprozesses der Bewertungskriterien von "Qualitätswanderwegen". Er gipfelt in einer semiquantitativen, nach wie vor für den freien Gebrauch nützlichen Checkliste für eine relativ einfache Qualitätsbewertung und Erlebnisoptimierung von Wanderwegen.Kontakt: Redaktion wanderforschung.de
Zur Rolle der Qualitätszertifizerung